Wenn Du Deinen Stoffwechsel wirklich verstehen möchtest
Analyse & Auswertung
Manchmal weiß man, dass etwas nicht rund läuft, kann es aber nicht benennen. Man ist müde, obwohl man genug schläft. Man isst „eigentlich gesund“ und fühlt sich trotzdem nicht gut. Genau da fängt der Stoffwechsel-Check an: Er macht sichtbar, welche Bereiche Deines Stoffwechsels gerade besonders gefordert sind und gibt uns damit einen Ausgangspunkt, über den wir sprechen können.
Der Check ist schmerzfrei, dauert etwa zehn Minuten und ist auch für Kinder und sensible Menschen gut geeignet. Deine Ergebnisse bekommst Du übersichtlich als Balkendiagramme im Ampelsystem: Du siehst auf einen Blick, wo es gut aussieht und wo wir genauer hinschauen sollten.
Wie der Stoffwechsel-Check funktioniert
Das Gerät arbeitet mit einer Frequenzmusteranalyse und der Messung Deiner Herzratenvariabilität. Es erfasst körpereigene Signale und vergleicht sie mit einem großen Pool an Referenzdaten. Daraus entsteht ein individuelles Muster mit Hinweisen zu Bereichen wie Vitaminen und Mineralstoffen, Aminosäuren, Wasserhaushalt, Säure-Basen-Balance sowie Energie- und Stresslevel.
…Und was er nicht ist
Der Stoffwechsel-Check ist keine Labormessung. Es werden keine Nährstoffkonzentrationen in Blut, Urin oder Gewebe bestimmt. Das Verfahren ist wissenschaftlich nicht als diagnostische Methode anerkannt und ersetzt weder eine Blutuntersuchung noch eine ärztliche Diagnose. Wenn Du einen gesicherten Wert brauchst, etwa Vitamin D, Ferritin oder B12 , ist der Weg über Arzt oder Heilpraktiker der Richtige.
Was der Stoffwechsel-Check dafür kann:
Er gibt uns einen strukturierten, visuellen Einstieg in ein Gespräch, das sonst oft im Vagen bleibt. Er zeigt Dir Zusammenhänge, über die Du vorher noch nicht nachgedacht hast. Und er macht Veränderungen über die Zeit sichtbar. Für viele meiner Klient*innen ist das der Moment, in dem aus „ich müsste mal was ändern“ ein konkreter erster Schritt wird.
Woher meine Empfehlungen kommen
Meine Empfehlungen stütze ich nicht auf den Check allein. Die Messung zeigt mir, wo wir hinschauen. Was zu tun ist, ergibt sich aus drei weiteren Quellen:
Dein Ernährungstagebuch: Du dokumentierst mir 1-2 Wochen Deine normale Ernährung. Nicht die „guten“ Tage, sondern die echten. Das ist die aussagekräftigste Information, die ich über Deine Versorgung bekommen kann! Die Vorlage schicke ich Dir vorab zu.
Deine Blutwerte und Befunde: Bring gerne alles mit, was Du hast: Laborwerte, Selbsttests, Befunde von Ärzt*innen oder Heilpraktiker*innen, auch ältere. Ich ordne diese Werte ernährungsbezogen ein und beziehe sie in meine Empfehlungen ein. Eine Diagnose stelle ich nicht, und bestehende Befunde bewerte ich nicht neu, das bleibt bei den Behandelnden. Aber es macht einen großen Unterschied, ob ich mit oder ohne diese Daten arbeite.
Dein Alltag: Deine Lebenssituation, Deine Beschwerden, Dein Schlaf, Dein Stress, alles was Dich beschäftigt, was Du schon probiert hast und was noch nicht funktioniert. Die beste Empfehlung ist die, die in Dein Leben passt.
Aus diesen Bausteinen wird ein schlüssiges Gesamtbild, auf dessen Basis wir gemeinsam arbeiten können. Der Check ist darin ein Werkzeug. Ein gutes, aber eines von mehreren.
- Raum für Deine Fragen: Alles, was Dich rund um Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden beschäftigt, darf auf den Tisch. Sei gerne neugierig!
- Erklärungen auf Augenhöhe: Ich nehme mir Zeit für die Zusammenhänge und erkläre sie Dir so, dass Du sie wirklich verstehst.
- Konkrete nächste Schritte: Keine Liste mit dreißig Punkten, sondern zwei oder drei Dinge, die Du diese Woche umsetzen kannst.
- Sichtbare Fortschritte: Bei einem Verlaufs-Check legen wir die Ergebnisse nebeneinander. So siehst Du ganz konkret, was sich verändert hat.
- Deine Ergebnisse, sicher zugestellt: Nach dem Termin bekommst Du alles als passwortgeschützte PDF per E-Mail oder auf einem anderen Weg, den wir vereinbaren. Fragen zum Datenschutz beantworte ich Dir jederzeit.
- Erreichbarkeit danach: Wenn im Alltag Fragen auftauchen, melde Dich. Es ist mir wichtig, dass Du Dich begleitet fühlst, nicht nur während des Termins.
1. Vorbereitung. Nach der Buchung schicke ich Dir die Vorlage für Dein Ernährungstagebuch. Wenn Du Laborwerte oder Befunde hast, bring sie mit.
2. Bestandsaufnahme. Beim ersten Termin gehört zum Check eine kurze Bestandsaufnahme. Die braucht die Software, um Deine Messdaten korrekt zu verarbeiten. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht.
3. Die Messung. Etwa zehn Minuten, schmerzfrei. Beim reinen Stoffwechsel-Check ordne ich Dir die auffälligsten Punkte kurz ein; für ausführliche Empfehlungen ist in 15 Minuten kein Raum, dafür ist die Auswertung gedacht.
4. Die Auswertung. Hast Du eine Auswertung gebucht, gehen wir gemeinsam durch Deine Ergebnisse, Dein Tagebuch und Deine Befunde und überlegen, wo Du Deinen Körper im Alltag präventiv unterstützen kannst. Fragen zu Ernährung, Lebensstil oder Nahrungsergänzung haben hier ihren Platz.
5. Verlaufs-Check nach 6–8 Wochen. Dann ist genug Zeit vergangen, dass sich neue Gewohnheiten abbilden können.
Du wohnst weiter weg?
Ich arbeite mit Kolleg*innen zusammen, die dasselbe Messgerät nutzen. Du lässt Dich dort messen, die Ergebnisse kommen zu mir, und wir besprechen alles online. Über den Button unten findest Du Beraterinnen in Deiner Nähe oder frag mich einfach, ich empfehle Dir gerne jemanden.
Der Stoffwechsel-Check kostet 50 € und wird direkt vor Ort durchgeführt. Ich empfehle, den Check mit einer persönlichen Auswertung zu kombinieren, denn die Zahlen allein bringen Dich nicht weit. Der Wert steckt darin, sie zu verstehen und die Zusammenhänge zu erkennen. Wenn Du erst einmal nur schauen willst, ist der reine Check völlig in Ordnung, und Du kannst die Auswertung jederzeit nachbuchen.



